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PETZI COMMUNITY FUND

Erik Truffaz Quartet (CH/FR)

Price starting at CHF 32.00

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for fans of: Miles Davis, Bugge Wesseltoft, Ibrahim Maalouf, Nils Petter, Molvær, Portico Quartet

FR
Erik Truffaz depuis 20 ans a joué avec tout le monde, avec Pierre Henry, Christophe, Enki Bilal, il a traversé dix fois le monde, il a rempli des salles, des salles, des salles. Il se pense pourtant toujours comme un mec qui débute, pas 100% légitime, dans la quête éperdue des astres qui s’aligneraient.

C’est ce qui donne de la force à ce groupe intranquille. Ne pas se poser. Ne pas trop s’écouter jouer. Défier les réflexes. On fait silence, on fait lenteur. Ils découvrent peu à peu l’album qu’ils n’ont jamais prémédité. Des voix qui traversent l’espace-temps, celle d'Andrina Bollinger, celle de Jose James, celle d’Erik Truffaz, obsédante, d’un calme lunaire. C’est un assemblage spontané, une météorite qui tombe dans un cratère dessiné pour elle.

C’est un chantier permanent, intérieur, presque silencieux, qu’un album d’Erik Truffaz Quartet. Presque un truc de science-fiction. D’écrasement temporel. On écoute ces pistes quand elles sont encore en gestation contrôlée, en apesanteur. On ignore si elles proviennent d’un passé ancien, des sons analogiques, des basses si lourdes et poisseuses qu’elles relèvent du dub le plus créole, ou d’un futur très lointain.

Dans le lyrisme tendu de leur nouveau disque « Lune Rouge », il y a des clés de voute. Des compositions, Five on the Floor, Cycle by Cycle, Nostalgia, qui relèvent de ce que l’Erik Truffaz Quartet peut offrir de mieux. Un groupe de rock, avec un chanteur au nez cassé, dont les mélodies partent directement dans l’échine. Des répétitions infinies, de menues structures harmoniques, qui ouvrent des espaces infinis à l’intérieur de vous. Cette musique, jamais, ne manque d’air.


DE
Seit 20 Jahren unterwegs, hat Erik Truffaz bereits mit allen gespielt - mit Pierre Henry, Christophe, Enki Bilal. Er hat zehnmal die Welt umreist und Halle um Halle um Halle gefüllt. Und dennoch betrachtet er sich noch immer als Anfänger, nicht zu 100% legitimiert, auf der verzweifelten Jagd nach den Sternen.

Das ist es, was dieser ruhelosen Band Stärke verleiht: Sich nie zu sehr zurücklehnen. Sich nie zu sehr selbst beim Spielen zuhören. Sich alten Reflexen widersetzen. Stille, Langsamkeit schaffen. Und so entdecken sie nach und nach das Album, das sie nie geplant hatten. Stimmen, die Raum und Zeit überwinden, wie diejenige von Andrina Bollinger, von Jose James oder von Erik Truffaz - eindringlich und von beinahe lunar anmutender Ruhe. Es ist ein spontanes Sich-zusammen-fügen, wie ein Meteorit, der in dem für ihn vorgesehenen Krater aufschlägt.

Ein Album von Erik Truffaz ist eine permanente Baustelle, introspektiv, beinahe geräuschlos. Fast schon wie etwas aus einer Science Fiction Geschichte, mit zeitlichen Verzerrungen. Man hört diese Stücke, wenn sie sich noch in der Entstehung befinden, im luftleeren Raum schwebend. Und man weiss nicht, ob sie aus einer weit zurückliegenden Vergangenheit stammen, mit ihren analogen Klängen, mit Basslines, die so schwer und zäh sind, dass sie dem kreolischsten Dub zu entspringen scheinen; oder aber aus einer fernen Zukunft.

In der spannungsgeladenen Lyrik ihres neuen Album « Lune Rouge » gibt es einige Grundpfeiler. Kompositionen wie Five on the Floor, Cycle by Cycle, Nostalgia, die uns das Beste zeigen, was das Erik Truffaz Quartet zu bieten hat. Eine Rockband und ein Sänger mit gebrochener Nase, deren Musik unter die Haut geht. Endlose Repetitionen, kleine harmonische Strukturen, die unendliche Räume in Inneren des Publikums zu öffnen vermögen. Aus dieser Musik ist nie die Luft draussen.

Organized by:   Fri-Son

See the official website

Dec. 4, 2020

Fri-Son – Fribourg

  • Doors open at:
    19:30
  • Concert starts at:
    19:30
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Erik Truffaz Quartet (CH/FR)