Mammal Hands
Kurz gesagt: Mammal Hands verbinden hypnotischen Jazz, Electronica und Minimal Music zu einem cineastischen Live-Erlebnis zwischen Energie, Tiefe und Trance.
Mammal Hands stehen an der Spitze einer neuen Generation britischer Musiker:innen, die Jazz als Ausgangspunkt für einen ganz eigenen, genreübergreifenden Ausdruck verstehen. Das Trio aus Norwich verbindet zeitgenössischen europäischen Jazz mit Einflüssen aus Electronica, Minimal Music, Folk und Rock – und schafft daraus einen unverwechselbar hypnotischen, cineastischen Sound, der ein internationales Publikum weit über klassische Genregrenzen hinaus erreicht.
Mit ihrem sechsten Album Circadia schlagen Mammal Hands ein neues Kapitel auf. Die erste Veröffentlichung auf dem Label ACT markiert nicht nur einen künstlerischen Neustart, sondern auch eine Erweiterung ihrer klanglichen Freiheit. Gleichzeitig ist es das erste Album mit Schlagzeuger Rob Turner (ehemals GoGo Penguin), der die Band seit langem kennt und nun als neues kreatives Zentrum das rhythmische Fundament entscheidend prägt.
Entstanden ist Circadia aus intensiven Tour-Erfahrungen, offenen musikalischen Skizzen und gemeinsamer Studioarbeit im Osten Londons. Im Zentrum stehen Improvisation, Präsenz im Moment und ein starkes, kollektives Timing. Der Sound der Band entwickelt sich dabei weiter: hypnotische Melodien, elektronische Texturen und organische Rhythmen verschmelzen zu dichten, erzählerischen Klanglandschaften.
Das Ergebnis sind neun Stücke, die gleichermaßen vertraut und neu wirken – von energiegeladenen, rhythmisch getriebenen Passagen bis zu ruhigen, fast meditativen Momenten. Mammal Hands öffnen dabei ihren charakteristischen Sound gezielt in neue Richtungen und verbinden ihre bisherigen Einflüsse zu einem noch freieren, stärker beatorientierten Ausdruck.
Gegründet 2012 in Norwich, hat sich das Trio mit fünf gefeierten Alben und intensiven Live-Auftritten in Europa, Asien und Nordamerika eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Ihre Konzerte sind bekannt für ihre Intensität, ihre emotionale Tiefe und ihre tranceartige Sogwirkung.
Bei bee-flat erwartet das Publikum ein Abend zwischen Energie und Kontemplation, zwischen Struktur und Freiheit – Musik, die sich stetig bewegt und im Moment entsteht.
Rob Turner (d), Nick Smart (p), Jordan Smart (sax)
Samstag 10. Oktober 2026
bee-flat im PROGR – Bern 7
- Türöffnung:
19:30 - Die Veranstaltung beginnt um:
20:30
Organisiert von: Bee-flat im PROGR